Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt: Als der Vulkan rief ...

Der isländische Vulkan Eyjafjallajökull habe das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt "in Atem" gehalten, berichtet das Unternehmen und berichtet in mehreren Beiträgen* über seine diesbezüglichen Tätigkeiten.

Das allerdings wenig atemberaubend erscheinende, vorläufige Ergebnis fasste Institutsleiter Prof. Dr. Ulrich Schumann wie folgt zusammen: ""Die Summe aller Befunde belegt, dass die Aschewolke des Vulkan Eyjafjallajökull auf Island Deutschland zumindest vom 16. April bis in die Folgewoche überquert hat. Am Montag war die Vulkan-Aschewolke schon vier bis fünf Tage alt und es wurde darin eine maximale Massenkonzentration von etwa 60 Mikrogramm pro Kubikmeter gemessen. In den Folgetagen gab es zunehmend gealterte Aschewolken mit abnehmenden Konzentrationen."

*Der Vulkan ruft - Forschungsflugzeug auf neuem Messflug nach Island
  Der Vulkan ruft - Teil 2: Messflüge über Island
  Der Vulkan ruft - Teil 3: Ergebnisse und Ausblick der Mission